Fournès

Das mitten in der Gegend auf einer Anhöhe gelegene Dorf Fournès ragt aus einem einmaligen, unerwartetem Dekor hervor: den „Fosses de Fournès“, einem Gelände von besonderer geologischer Beschaffenheit. Das auf 130 m.ü.M. auf einer Anhöhe gelegene, von einer Stadtmauer umschlossene Fournès war einst um eine Burg herum angeordnet (1150 erbaut, einige Überreste sind noch sichtbar). Seine Reben, die an Hanglagen über dem Gardon gedeihen, erzeugen einen besonders gearteten Côtes du Rhône. Die wirtschaftliche Tätigkeit umfasst hauptsächlich Obst- und Gemüse- sowie Weinbau. Mit der Herstellung von Bodenfliesen ist die industrielle Tätigkeit ebenfalls präsent.

 

Sehenswert:

 

- Kapelle Saint-Pierre aus dem 12. Jh., am „Campouriol“ genannten Gefechtsort errichtet (im 19. Jh. restauriert, karolingische Überreste)

- Die dreizehn Kalvarienberge

- Die 1836 erbaute heutige Kirche mit ihren drei Schiffen und ihrem frei stehenden Glockenturm, -Die Besichtigung des historischen Zentrums

 

 

Nicht zu versäumen:

 

- Les fosses de Fournès: Mondlandschaft bestehend aus 10 bis 30 m hohen Felsspitzen aus weißem Tonmergel

- Durchgang des GR 6

- Spaziergang zur Noquet-Quelle

- Ein berühmtes Kind von Fournès: die Büste von J. L Gilly, Generaloffizier der großen Armee Napoleons, auf der Place du Planet