St Hilaire d'Ozilhan

Das unweit des Pont du Gard in einer Umgebung aus Rebbergen und Garrigue gelegene heutige Dorf wurde in der Ebene erbaut. Es zeichnet ein noch immer sichtbares Viereck (Stadtmauern) nach mit zwei Toren und einem runden Turm an jeder Ecke (von denen einer noch erhalten ist). Vom Dorf aus sieht man den Hügel und die Ruinen der mittelalterlichen Burg (Le Castelas), die als Baumaterial für das heutige Dorf verwendet wurde. Die wirtschaftliche Tätigkeit hängt vor allem mit der Erzeugung der Côtes-du-Rhône-Weine zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

Sehenswert:

 

- Die Ruinen des mittelalterlichen Castelas aus dem 15. Jh.

- Die „alte“Kirche aus dem 15. Jh. mit ihren gotischen Gewölben, die heute als Allzweckhalle für verschiedene Anlässe dient

- Die Fassade des Rathauses aus dem 19. Jh. in der Dorfmitte

- Der Waschbrunnen (chemin des Claux)

- Der Turm des Moulin d’Aure (ehemalige Windmühle)

- Die zahlreichen Missionskreuze an den Wegrändern

- Die Kapelle St Etienne de la Clastre aus frühester romanischer Zeit

- Garrigue- und Reblandschaften

 

 

 

 

 

 

Nicht zu versäumen:

 

- Der GR 63 von Avignon bis zum Pont du Gard läuft durch das Dorf

- Die Kapelle St Etienne de la Clastre aus frühester südlicher romanischer Zeit

- Der Waschbrunnen mit zwei zylindrischen Becken und einem zentralen Waschbrunnen und der Brunnen in Form eines Mausoleums, der das Wasser mehrerer Quellen auffängt

- Das Dorffest im Juli

 

Besuchen Sie das Dorf mit dem Verein Clastre : 04 66 37 18 67 ou 04 66 37 28 25 (mairie)